Schlüsselübergabe der Wohnhausanlage „Hausleiten VIII“

Die GEDESAG lud am 21. Oktober 2019 zur Übergabe des Wohnprojektes „Hausleiten VIII“.

Die blau-gelbe Wohnbaustrategie ist ein umfassendes Gesamtkonzept mit einem klaren Ziel: Wohnen muss für alle Landsleute leistbar sein und Wohnen muss in allen Regionen unseres Landes lebenswert bleiben. Gemeinsam mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) sorgen wir für noch günstigere Mieten in Wohnungen des Landes. Wir konnten nämlich 125 Millionen Euro von der EIB erhalten. Dadurch wird der geförderte Wohnbau in Zukunft noch günstiger und leistbarer finanziert. Das bedeutet konkret: Die Mieten in zukünftigen Wohnungen des Landes werden um bis zu 200 Euro pro Jahr günstiger“, so Wohnbau-Landesrat Martin Eichtinger.

Nach den Festreden von Bürgermeister Josef Anzböck, Claudia Pumper, Heide-Maria Ley und GEDESAG Vorstand Peter Forthuber wurden den neuen Mietern die Schlüssel überreicht.

Insgesamt wurden 24 Wohnungen errichtet, wovon 17 Einheiten der Wohnform „Betreutes Wohnen“ entsprechen und die restlichen 7 Wohnungen „Junges Wohnen“ darstellen.

Das Wohnhaus gliedert sich in einen Hauptbaukörper sowie einen Nebenbaukörper. Sämtliche Geschoße sind mittels Aufzugs barrierefrei erreichbar.

Fast alle Wohneinheiten des „Betreuten Wohnens“ sind als gemütliche 2-Zimmer-Wohnungen geplant. Zwei Einheiten haben ein Raumprogramm mit drei Zimmern. Vier Wohnungen sind mit einem Freibereich (Terrasse oder Balkon) ausgestattet.

Die Grundrisse der Wohnungen für „Junges Wohnen“ weisen ein bis zwei Zimmer auf. Jeder Wohneinheit wird ein PKW-Stellplatz im Freien zugeordnet.

Die Bauausführung erfolgt nach den strengen Vorgaben des NÖ Wohnbauförderungsgesetz.

Sämtliche Wohnungen wurden bereits vergeben. Das Team der GEDESAG wünscht allen Mietern alles Gute im neuen Heim.



Gruppen-Foto v.l.n.r. Dir. DDI Peter Forthuber, MBA, Dir. MMag. Dr. Erlefried Olearczick, MBA, Bewohnerin Ingrid Edmayer, Landesrat Dr. Martin Eichtigner, Bügermeister Josef Anzböck



Foto von Gerda Mayer / GEDESAG
Text von Katharina Direder / GEDESAG